Herzchirurgie

Herzchirurgiepatienten benötigen eine intensive Überwachung, sowohl während der Operation als auch in den darauf folgenden Stunden oder Tagen. Die Unterstützung durch eine Herz-Lungen-Maschine kann durch die Auswirkungen von Priminglösung, Blutverlust und tiefgreifender Temperaturveränderung beim Patienten zu erheblichen Veränderungen der Blutchemie führen. 

Unter Umständen werden Blutuntersuchungen während der Operation alle 30 Minuten und am ersten Tag nach dem Eingriff alle ein bis zwei Stunden durchgeführt. Eine derart hohe Testhäufigkeit kann zum Gesamtblutverlust dieser Patienten beitragen, und die Einhaltung der besten Praktiken für die Blutkonservierung ist ein wichtiger Aspekt bei der Vermeidung von Komplikationen. 

Das Proxima-System ermöglicht eine schnelle Messung von arteriellen Blutgasen, Elektrolyten und Glukosespiegeln direkt am Patientenbett. Dadurch kann die Zeit bis zu den Ergebnissen selbst in einer stark optimierten Pflegeumgebung reduziert werden. Darüber hinaus kann die Verwendung von Proxima die Zeitdauer reduzieren, für die das Pflegepersonal den Patienten auf der Intensivstation allein lassen muss – ein wichtiger Aspekt bei der Versorgung instabiler Patienten.

Proxima arbeitet als geschlossenes System, indem es das gesamte Blut zum Patienten zurückführt und die Blutkonservierung in dieser geschwächten Gruppe unterstützt. 

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